Maraike Schröter

Die Sopranistin Maraike Schröter wurde in Berlin geboren. Sie studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler im Hauptfach Operngesang bei Prof. Julia Varady und Prof. Brenda Mitchell. Seit 2011 arbeitet sie mit Prof. Christine Schäfer im Konzertexamen, welches sie mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Meisterkurse bei Dietrich Fischer-Dieskau, Francisco Araiza und Deborah Polaski ergänzen ihre breit gefächerten Studien.


Maraike Schröter ist Stipendiatin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung und der Studienstiftung des deutschen Volkes. Sie erhielt Stipendien des Richard-Wagner-Verbands und der Internationalen Bachakademie Stuttgart. 2011 gewann sie den ersten Preis des Anneliese Rothenberger-Gesangswettbewerbs. Beim Bundeswettbewerb Gesang 2010 konnte Maraike Schröter mit der Arie der „Elisabeth“ aus Wagners „Tannhäuser“ überzeugen und wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Sie war Finalistin des Gesangswettbewerbs „Richard Wagner’s Neue Stimmen“ in Karlsruhe.

 
Im Rahmen der Bayreuther Festspiele 2011 übernahm Maraike Schröter die Partie der „Sieglinde“ in der Kinderoper „Der Ring des Nibelungen“. Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 gehört sie als Ensemblemitglied dem Opernstudio der Staatsoper Berlin an, wo sie unter anderem in der Rolle der „Ersten Dame“ in Mozarts „Zauberflöte“ zu sehen ist. In dieser Spielzeit gab sie auch ihr Debüt an der Semperoper in Dresden. Maraike Schröters Repertoire umfasst unter anderem die Rolle der „Agathe“ in Webers „Der Freischütz“, der „Marie“ in Smetanas „Die verkaufte Braut“ und der „Donna Anna“ in Mozarts „Don Giovanni“.

 

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